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Liebe Journalistinnen und Journalisten,
wir freuen uns sehr, dass ihr auf von uns erfahren habt und womöglich auch über uns schreiben wollt. Das Thema “Alte Nutztierrassen” ist hoch aktuell, gemäß unserem Motto #essenSTATTvergessen leisten wir unseren Beitrag dazu, sie zu erhalten.

Die Fotos stehen euch zur Berichterstattung über Cowfunding zur Verfügung, die Bildrechte liegen bei Cowfunding, die Quelle ist immer mit anzugeben.

Aktuelle Pressemitteilungen

#ZUSAMMENHALTEN – Bauern unterstützen

Freiburg, 30. März 2020

Auch wer nicht persönlich bei der Spargelernte mit anpackt, kann unsere Landwirte unterstützen: Durch den Kauf regionaler Produkte. Vielen Bauern fehlt der Absatz durch die Schließung der Restaurants, die Fleischnachfrage sinkt drastisch. Beim Freiburger Startup Cowfunding kann man faires Weidefleisch direkt von Schwarzwälder Bauern online bestellen und bis vor die Haustüre liefern lassen.

#zusammenhalten - bauern unterstützen

Cowfunding ist ein Start-Up aus Freiburg, das sich dafür einsetzt, alte Nutztierrassen durch bewussten Konsum zu erhalten. Dafür betreibt es eine Online-Plattform, auf der sich Kunden zusammenschließen können, um gemeinsam ein Tier (in Form von Fleischpaketen) zu finanzieren. Dabei folgt Cowfunding Freiburg seiner Theory of Change: „Wir unterstützen die Populationen der Tiere und die Landwirte, die mit Leidenschaft dahinterstehen. Durch einen nachhaltigen Konsum wird die Nachfrage erhöht und die Rassen bleiben erhalten.“ www.cow-funding.de

 

Presse-Kontakt

Cowfunding
Annika Burger
annika@cow-funding.de
Mobil: 0176 62118713

Osterlamm aus dem Schwarzwald - Regionale Landwirte werden unterstützt / Versand an die Haustür

Freiburg, 20. März 2020

Der Online-Lebensmittelversand liegt gerade voll im Trend. Wäre es dann nicht wunderbar, wenn wir mit unserem Konsum auch noch etwas Sinnvolles tun könnten? Zum Beispiel den regionalen Landwirt unterstützen und bedrohte Nutztier-Rassen erhalten? Cowfunding macht genau das – und jetzt auch mit frischem Osterlamm.

Das Schwarzwälder Startup Cowfunding setzt sich für den artgerechten Erhalt alter Nutztierrassen ein. Über die Cowfunding-Plattform (www.cow-funding.de) können Kleinbauern ihr Fleisch direkt vermarkten. Die Kunden schließen sich online zusammen, um gemeinsam ein Tier zu finanzieren. Die Fleischpakete werden dann verschickt – direkt an die Haustür.

Bergschaf direkt vom Schäfer aus Bollschweil
Seit letzter Woche gibt es bei Cowfundig nun auch Lammfleisch. Auf dem Online-Marktplatz gibt es feinste Lammfleischpakete vom weißen und braunen Bergschaf direkt von Schäfer Edgar Engist aus Bollschweil. Er ist seit mehr als 40 Jahren leidenschaftlicher Schäfer im Vollerwerb. Seine 150 Tiere grasen auf den Hängen des Schwarzwalds und in den umliegenden Tälern.

Einen besonderen Fokus legt Edgar Engist auf die artgerechte Schafhaltung. Darum leben seine Tiere das ganz Jahr über draußen. Die jungen Lämmer wachsen bei ihren Muttertieren auf und bekommen nur natürliches Futter.

Ein Preis, der nicht auf den Wettbewerb schaut
Dieses Engagement wird mit dem Einkauf bei Cowfunding belohnt. „Wir rechnen unseren Preis immer vom Landwirt her“, sagt Niklas Kullik, Geschäftsführer von Cowfunding. So entsteht ein Preis, der nicht auf den Wettbewerb schaut, sondern mit dem kalkuliert, was der Erzeuger für die artgerechte Tierhaltung braucht. Das kann in diesen Zeiten gerade für Vollerwerbslandwirte überlebenswichtig sein.

Gleichzeitig leistet man über Cowfunding einen Beitrag zur Arterhaltung. Lammfleisch in deutschen Supermärkten ist ein internationales Produkt. 92.000 Tonnen Lammfleisch essen die Deutschen pro Jahr. Etwa die Hälfte kommt aus Deutschland, ein Drittel stammt aus Neuseeland. Der Rest wird vor allem aus Großbritannien, Irland und Polen importiert. Die Importquote steigt Jahr für Jahr. In der Folge ist die Zahl der Schäfer in Deutschland seit Jahren stark rückläufig. Heute gibt es bundesweit noch weniger als 1000 Schäfer.

Wer das Fleisch von Bergschafen isst, trägt zum Erhalt der Rasse bei
Damit sind auch die für Deutschland typischen Schafrassen bedroht. Das Bergschaf kam im 19. Jahrhundert über Norditalien nach Deutschland. In Kombination mit seiner hohen Steig- und Trittsicherheit ist es bestens für die Bergwelt ausgerüstet. Damit fühlt es sich auch im Schwarzwald wohl. Auf Steilhängen, die selbst angepasste Rinder wie die Vorderwälder oder Hinterwälder nicht mehr bewältigen, findet das Bergschaf immer noch sicheren Halt.

Sowohl das braune als auch das weiße Bergschaf stehen auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. und gelten als stark gefährdet. Auch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung listet die Tiere auf seiner Roten Liste einheimischer Nutztierrassen. Wer das Fleisch von Bergschafen isst, trägt also zum Erhalt der Rasse bei. Denn nur wenn die Nachfrage steigt, werden die Tiere wieder vermehrt gezüchtet.

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Essen statt vergessen - Artenschutz durch innovative Vermarktungsstrategien im Biosphärengebiet Schwarzwald

Freiburg, 06.02.2020. Durch bewussten Fleischkonsum zum Artenschutz und Erhalt der Biodiversität beitragen – das ermöglichen innovative Vermarktungsstrategien im Biosphärengebiet Schwarzwald. Im Mittelpunkt steht dabei die alte und vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse Hinterwälder Rind. Über die Cowfunding-Online-Plattform können sich Kunden zusammenschließen, um gemeinsam ein Tier zu finanzieren und anschließend als Fleischpaket zu erhalten. Nachdem das Start-Up in den vergangenen Monaten vor allem regional sehr gut ankam, wird die Vermarktung nun seit kurzem bundesweit angeboten. Während der Kulinarischen Hinterwälder Wochen lädt das Biosphärengebiet zum wiederholten Mal dazu ein, mit Genuss die Landschaft zu erhalten.

Cow-funding statt Crowdfunding heißt es beim Freiburger Startup, dessen Idee vom Biosphärengebiet unterstützt wird. “Unser Ansatz ist eigentlich ganz einfach”, sagt Startup Gründer Moriz Vohrer. “Wir möchten erreichen, dass sich die Konsumenten wieder Gedanken machen, woher ihr Fleisch eigentlich kommt, wie das Tier dort gelebt hat und wie es um unsere Kleinbauern bestellt ist.” Cowfunding setzt dabei ausschließlich auf Fleisch von alten Nutztierrassen. Momentan gibt es bei Cowfunding von sieben Landwirten Fleisch- und Grillpakete des Hinterwälder Rinds aus dem Schwarzwald, dem kleinsten Rind Europas. Aktuell 600 Kunden kaufen über den virtuellen Marktplatz der Cowfunding-Onlineplattform. Durch den Klimawandel veränderten sich die Habitate von Pflanzen und Tieren und mit ihnen die der Insekten und Krankheitserreger, so Vohrer. Ohne eine große genetische Vielfalt, die die Natur und der Mensch über Jahrtausende aufgebaut habe, werde man dem Klimawandel nur schwer begegnen können. “Unsere Mission dabei ist, Artenvielfalt mit nachhaltigem Konsum zu verknüpfen”, ergänzt Niklas Kullik, der sich um die Landwirte bei Cowfunding kümmert. “Nur wenn wir die Nachfrage wieder steigern können, geben wir unseren Landwirten die Chance diese Rassen weiter zu züchten und somit zu erhalten”.  

Biodiversität durch Offenhaltung und schonende Beweidung

Aus der gleichen Motivation heraus veranstaltet das Biosphärengebiet Schwarzwald 2020 zum zweiten Mal die kulinarischen Hinterwälder Wochen. Mehr als zehn Gastronomen aus der Region werden im Oktober kreative Gerichte rund um das Hinterwälder Rind zubereiten und in ihren Betrieben auftischen. Die Landwirte liefern Fleisch aus artgerechter Haltung, die Köche verarbeiten das gesamte Tier, zahlen einen fairen Preis und stärken so die Wertschöpfungskette der heimischen Wirtschaft.

Für die Gäste bleibt die Möglichkeit eines nachhaltigen Genusses, den sie ohne Voranmeldung in Anspruch nehmen können. „Das Hinterwälder Rind ist perfekt an die rauen Verhältnisse im Schwarzwald angepasst, steile Hänge und kalte Temperaturen machen ihm nichts aus“, so Biosphärengebiets-Geschäftsführer Walter Kemkes. „Durch die Offenhaltung der Bergweiden prägt das Hinterwälder Rind die einzigartige Kulturlandschaft im Südschwarzwald. Flächen, die mit dem Hinterwälder Rind schonend beweidet werden, weisen eine hohe Artenvielfalt auf.“ Das Biosphärengebiet Schwarzwald organisiert unabhängig vom „Cowfunding“ seine zweiten Hinterwälder Wochen, die 2020 vom 3. bis 17. Oktober stattfinden und kulinarische Angebote bei ausgewählten Gastronomen in der Region speziell von der besonderen Art bieten.

Erfolgsrezept: weniger aber nachhaltig

Cowfunding und das Biosphärengebiet Schwarzwald sind sich einig: Um den Klimafußabdruck so gering wie möglich zu halten, setzen sie darauf, lieber weniger, aber dafür dann nachhaltiges Fleisch zu essen. Kurze Transportwege sowie Heu und Weide statt Sojakraftfutter verringern auch die CO2-Emissionen. So trägt der Verzehr der Hinterwälder Rinder zum Arten- und Klimaschutz bei. Was zunächst paradox klang, wird im Schwarzwald zum Erfolgsrezept.


Über Cowfunding

Cowfunding ist ein Start-Up aus Freiburg, dass sich dafür einsetzt, alte Nutztierrassen durch bewussten Konsum zu erhalten. Dafür betreibt es eine Online-Plattform, auf der sich Kunden zusammenschließen können, um gemeinsam ein Tier (in Form von Fleischpaketen) zu finanzieren.  Mit Sitz im Startup Zentrum Grünhof wird Cowfunding gefördert durch den Innovationsfonds des Ökostrom Anbieters badenova. Darüber hinaus wurde das Projekt durch das Biosphärengebiet Schwarzwald beim Regierungspräsidium Freiburg gefördert und finanziert durch Mittel des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bzw. des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.
Mehr Infos unter: www.cow-funding.de

 

Über das Biosphärengebiet Schwarzwald

Das Biosphärengebiet Schwarzwald ist 2017 von der UNESCO anerkannt worden. Biosphärengebiete (oder -reservate) sind Gebiete, die weltweit besondere Kultur- und Naturlandschaften repräsentieren und erhalten sollen – im Südschwarzwald die grünlandreiche Waldlandschaft. In diesen international anerkannten „Modellregionen nachhaltiger Entwicklung“ soll das Zusammenleben von Mensch und Natur beispielhaft erprobt werden. Über rund 63.000 Hektar erstreckt sich das südwestlichste der deutschen Biosphärenreservate zwischen Schauinsland, Belchen, Herzogenhorn, Wiesental und Hotzenwald. Mit einem eigenen Förderprogramm unterstützt das Biosphärengebiet Schwarzwald innovative Ideen aus der Region – in den bisherigen drei Jahren mehr als 50 Stück mit einer Fördersumme von mehr als 1,2 Millionen Euro.

Mehr Infos unter: www.biosphaerengebiet-schwarzwald.de

BU: Gemeinsam für bewusstere Vermarktungsstrategien: Geschäftsführer Walter Kemkes und Moritz Vohrer von „Cowfunding“.

Presse-Kontakt

Cowfunding
Annika Burger
annika@cow-funding.de
Mobil: 0176 62118713

Biosphärengebiet:
Markus Adler
E-Mail: markus.adler@rpf.bwl.de
Telefon: 07673/889402-4384

Wer oder was ist Cowfunding?

Kurz

287 Zeichen (mit Leerzeichen)

Cowfunding ist ein Start-Up aus Freiburg, das sich dafür einsetzt, alte Nutztierrassen durch bewussten Konsum zu erhalten. Dafür betreibt es eine Online-Plattform, auf der sich Kunden zusammenschließen können, um gemeinsam ein Tier (in Form von Fleischpaketen) zu finanzieren.

mittel

837 Zeichen (mit Leerzeichen)

Alle zwei Wochen stirbt eine alte Nutztierrasse aus. Cowfunding ist ein Start-Up aus Freiburg, das sich dafür einsetzt, diese alten Nutztierrassen durch bewussten Konsum zu erhalten. Dafür betreibt es eine Online-Plattform, auf der sich Kunden zusammenschließen können, um gemeinsam ein Tier (in Form von Fleischpaketen) zu finanzieren.

Erhaltung der Rassen durch nachhaltigen Konsum
Dabei folgt Cowfunding Freiburg seiner Theory of Change: „Wir unterstützen die Populationen der Tiere und die Landwirte, die mit Leidenschaft dahinterstehen. Durch einen nachhaltigen Konsum wird die Nachfrage erhöht und die Rassen bleiben erhalten.“

Mit dem Konzept ‚essen statt vergessen‘ möchte das Freiburger Start-Up Cowfunding auch die Biodiversität und Klimaresilienz in den Vordergrund rücken, denn ihre immense Bedeutung würde oft unterschätzt.

LANG

1.730 Zeichen (mit Leerzeichen)

Alte Nutztierrassen passen nur schwer in unser ökonomisches System. Sie wachsen nicht schnell genug, sie sind zu klein und darüber hinaus werden ihre ursprünglich wichtigen Eigenschaften wie z.B. Unterstützung beim Ackerbau nicht mehr gebraucht. Alle zwei Wochen stirbt eine dieser Nutztierrassen aus. Das Start-Up Cowfunding aus Freiburg setzt sich dafür ein, alte Nutztierrassen durch bewussten Konsum zu erhalten.

Theory of change: essen statt vergessen
Dafür betreibt es eine Online-Plattform, auf der sich Kunden zusammenschließen können, um gemeinsam ein Tier (in Form von Fleischpaketen) zu finanzieren. Wegweisend für Cowfunding ist seine Theory of Change: „Wir unterstützen die Populationen der Tiere und die Landwirte, die mit Leidenschaft dahinterstehen. Durch einen nachhaltigen Konsum wird die Nachfrage erhöht und die Rassen bleiben erhalten.“ Essen statt vergessen!

Abhängigkeiten, die man auf den ersten Blick nicht erkennt
Mit seinem Konzept möchte das Start-Up auch die Biodiversität und Klimaresilienz in ihrer oft unterschätzen immensen Bedeutung in den Vordergrund rücken. Durch die Artenvielfalt kann sich die Natur immer wieder neu erfinden und es bestehen Abhängigkeiten, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. „Welche Arten hierbei in Zukunft vielleicht auch für den Menschen von Nutzen sein werden, wissen wir heute noch nicht. Genauso wenig, wie wir vor 100 Jahren wussten, dass man heute lange gelbe Bananen zum Frühstück isst oder Kopfweh mittels eines Wirkstoffs (Aspirin) aus Weidenbäumen bekämpft“, so Cowfunding-Geschäftsführer Moriz Vohrer.

In den nächsten zwei Jahren soll das Konzept deutschlandweit und auf verschiedene vergessene Nutztierrassen ausgeweitet werden.

Warum wir tun, was wir tun

Gefährdete Rassen essen

Im Schnitt teilen sich bei Cowfunding 25-40 Kunden eine Kuh. Oder anders gesagt: mit jedem Einkauf bist du 2-4% der Lösung!

Es klingt völlig absurd: aber nur wenn wir mehr Alte Rassen essen, können wir langfristig deren Existenz sichern.

Landwirte züchten mehr

Je mehr wir die richtigen Sachen konsumieren, desto mehr wird davon produziert.

Alte Rassen können es mit ihren hochgezüchteten Artgenossen schon lang nicht mehr aufnehmen, wenn es um die Menge geht. Dafür punkten sie bei der Qualität umso mehr!

Vorm Aussterben retten

Wurst und Fleisch von Alten Rassen ist sicherlich nicht das günstigste. Das geht auch gar nicht. Denn es passt nicht ins “System Homo-Ökonomikus”.

Wir sind also das Gallische Dorf im Land der Lebensmittelindustrie. Unsere Mission: der nachhaltige Fleischkonsum.

Darfs ein bisschen weniger sein, dafür aber nachhaltig?   Zum Interview mit dem Gründer…

Woher kommt cowfunding?

Zu den Alten Nutztierrassen

das hinterwälder rind

Das Hinterwälder Rind ist ein besonders rein erhaltener Teil des alten badischen Landviehs. Das traditionelle Zuchtgebiet ist der Hochschwarzwald, rund um Feldberg und Belchen. Angepasst an die extremen Umweltbedingungen (steile Hänge, unwegsames Gelände, lange und kalte Winter) ist es sehr klein, dafür aber umso robuster.

HERKUNFT ● Hochschwarzwald
STATUS ● stark gefährdet
ZUCHTBULLEN ● noch 11
MILCHLEISTUNG ● 3,000 kg/Jahr
FLEISCHLEISTUNG ● 900 g/Tag
GRÖSSE ● 125 cm
FARBE ● rot mit weißem Kopf, helles Maul

MEHR ERFAHREN

Geschichten vom Hinterwälder ● Link
Hinterwälder Zuchtverein ● Link
Gesellschaft zur Erhaltung alter Haustierrassen ● Link
Hintergrundinformationen ● Link

Das Hinterwälder Rind ist ein Passagier der

das vorderwälder rind

Das Vorderwälder Rind stammt aus dem Schwarzwald. Ist sein "kleiner Bruder", das Hinterwälder Rind, vor allem in den Hochlagen des Schwarzwalds gezüchtet worden, kommt das Vorderwälder auch in den etwas gemäßigteren Höhen des Mittelgebirges vor. Es ist bestens angepasst an die natürlichen Herausforderungen des Schwarzwalds, also unwegsame Urgesteinsverwitterungsböden, steile Hanglagen, kurze Vegetationsdauer und ein eher rauhes Klima.

HERKUNFT ● Südschwarzwald
STATUS ● Vorwarnstufe
BULLEN ● noch 78
MILCHLEISTUNG ● 5,500 kg/Jahr
FLEISCHLEISTUNG ● 1,200 g/Tag
GRÖSSE ● 140 cm
FARBE ● rot-weiß gescheckt, helles Maul

MEHR ERFAHREN
Geschichten vom Vorderwälder ● Link
Aktuelle Bullenempfehlung ● Link